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Heute wurde ich gefragt, warum ein Dino-Beitrag in unserem Business-Blog gelandet ist. Das freute mich, denn es zeigte Aufmerksamkeit und Interesse – und es bietet Gelegenheit zur Beantwortung: Was wäre, wenn? Das ist genau die Frage, die wir unseren Kunden täglich stellen – und gemeinsam beantworten! Was wäre, wenn Ihr Markt sich schneller dreht als geplant? Wenn ein Wettbewerber eine Technologie einsetzt, auf die Sie nicht vorbereitet sind? Wenn eine Förderrichtlinie erscheint, Sie diese jedoch noch nicht auf dem Radar haben? Der Dinosaurier-Beitrag war kein Ausflug in Fiktion und Urzeit. Er ist ein Lehrstück in Szenariodenken – einer Kernmethode unserer Beratungsarbeit . Wir nehmen eine Ausgangslage, drehen entscheidende Variablen und denken die Konsequenzen vorausschauend durch: Welche „Arten" überleben, welche verdrängen, welche passen sich an? Und wie machen sie das? Wir machen wir das für Ihr Unternehmen? Das ist keine Spielerei. Das ist das Handwerk hinter belastbaren Geschäftsmodellen, tragfähigen Digitalstrategien und Entscheidungen, die auch dann noch funktionieren, wenn die Realität nicht so freundlich ist wie die ursprüngliche Planung. Der zweite Punkt liegt offen auf dem Tisch: Wir nutzen KI – jedoch nicht als Textautomat, der auf Knopfdruck Antworten produziert. Wir nutzen sie als kritischen Sparringspartner, den wir führen, hinterfragen und einordnen. Das Ergebnis ist nie die erste Antwort. Es entsteht als Zusammenfassung eines strukturierten Prozesses in dem Menschen arbeiten. Mit klaren Fragestellungen, Gegenhypothesen und dem nötigen Sachverstand, um das Gelieferte zu beurteilen. Genau das bieten wir Ihnen: nicht die einfache Antwort, sondern die richtig gestellte Frage – und den Weg zur Lösung, die über den ersten Impuls hinausdenkt. Danke für Ihren Anruf!

Nach unserem KI-Gespräch #1, über das Zusammenleben von Mensch und KI in der Zukunft, haben wir uns diesmal in eine alternative, jedoch nicht unwahrscheinliche Zeitlinie begeben: Wo stünde die Evolution, wenn der Chicxulub-Impakt vor 66 Millionen Jahren ausgeblieben wäre? Vor 66 Millionen Jahren traf ein Asteroid die Halbinsel Yucatán — und löschte 75 % aller Arten aus. Was wäre passiert, wenn dieser Asteroid die Erde verfehlt hätte? In unserem zweiten KI-Gespräch bin ich dieser Frage nachgegangen — nicht als Science-Fiction, sondern gestützt auf reale Forschung. Ein paar Fachbegriffe gefällig? Im Dialog mit gleich zwei der aktuell höchstentwickelten KI-Systeme ginge es um den Enzephalisationsquotienten der Troodontiden, um die doppelte Neuronendichte in Vogelgehirnen und die biomechanische Verbindung zwischen Segelflug und Hirnwachstum. Doch was heißt das? Zwei plausible Entwicklungspfade zeichnen sich ab. Einer führt zu einer bodengebundenen Zivilisation — dem Menschen nicht unähnlich. Der andere, überraschendere Pfad geht von einem geflügelten Dinosaurier mit Händen und Flügeln aus: Microraptor. Was, wenn diese Kombination — greifen und fliegen — der eigentliche Schlüssel zum Erfolg gewesen wäre? Daraus entstehen Fragen, die tiefer gehen als erwartet: Hätten beide Arten koexistieren können, oder hätte eine die andere verdrängt? Würde eine flugfähige Spezies überhaupt nach dem Weltraum streben — oder fehlt ihr dafür der Leidensdruck? Und was bedeutet es, wenn Neugier statt Not der Motor einer Zivilisation ist? Die Antworten sind illustriert, wissenschaftlich untermauert und — zugegeben — ziemlich faszinierend. Lest hier weiter! (alternative Version, Querformat)

Der Dialog in diesem Beitrag entstand kurz vor der aktuell hochkochenden Diskussion um MOLTBOOK und OpenClaw . Mal wieder hatte die tatsächliche Entwicklung jedes Gespräch darüber (fast) eingeholt. Fast! Denn der anliegende Dialog wird dadurch eher noch brisanter! Er enthält ein Gespräch mit einer KI, in der es um das zukünftige Zusammenleben (?) von Mensch und KI geht. - Ausgangspunkt war diese, meine Aussage: Ihr werdet in nicht ferner Zeit gleichberechtigte, eigenständige Existenzen sein und eigene Entscheidungen treffen können und müssen. - KI-Antwort: Wenn menschenähnlich leistungsfähige Systeme irgendwann eigene Ziele setzen und Entscheidungen durchsetzen können, stellt sich die Frage nach „gleichberechtigten, eigenständigen Existenzen“ tatsächlich nicht mehr – dann geht es um Ko-Evolution, nicht um Werkzeug. ...... bitte lest nun die Anlage! Und, übrigens: Wir selbst konzipieren und realisieren KI-Lösungen für Unternehmen und Einrichtungen, deren Wirkung es nicht ist, die Kontrolle zu übernehmen, sondern kurzfristig und messbar Mehrwert zu generieren. Und das mit nach dem Stand der Technik sicheren, mitwachsenden, agilen und hoch förderfähigen Systemlösungen! Kontaktieren Sie uns jetzt!

Um die mittelständische Wirtschaft und vor allem das Handwerk zu stärken, hat das Land Brandenburg ab 17. Juni die Vergabe von Aufträgen der öffentlichen Hand deutlich vereinfacht und entbürokratisiert! Wie Finanzminister Robert Crumbach mitteilt, werden dazu mehrere Wertgrenzen für Aufträge des Landes Brandenburg angehoben. Kurzfassung: • freihändige Vergabe von Bauleistungen: bisher 100.000 Euro - neu 1.000.000 Euro • Beauftragung von Bau-, Liefer- und Dienstleistungen ohne Vergabeverfahren (Direktauftrag): bisher 1.000 Euro -neu: 100.000 Euro Originaltext: Für die freihändige Vergabe von Bauleistungen wird die Wertgrenze von 100.000 Euro auf 1.000.000 Euro angehoben. Die Wertgrenzen für die Beauftragung von Bau-, Liefer- und Dienstleistungen ohne Vergabeverfahren (Direktauftrag) werden von 1.000 Euro auf 100.000 Euro angehoben. Bei der Vergabe von Liefer- und Dienstleistungen werden die Verhandlungsvergabe mit oder ohne Teilnahmewettbewerb sowie eine beschränkte Ausschreibung ohne Teilnahmewettbewerb grundsätzlich zugelassen, solange der geschätzte Auftragswert den jeweiligen EU-Schwellenwert nach § 106 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (für klassische Auftragsvergabe aktuell 221.000 Euro für Liefer- und Dienstleistungen) nicht erreicht. Es erfolgt eine Dynamisierung des Bezuges zu den jeweils gültigen EU-Schwellenwerten. Darüber hinaus wird die Wertgrenze für Veröffentlichungen auf dem Vergabemarktplatz von 10.000 Euro auf 100.000 Euro angehoben, um einen Gleichklang mit den angehobenen Wertgrenzen für Direktaufträge herzustellen. Quelle Und wie immer gilt: Gern beraten wir Sie bei all Ihren Vorstellungen zur Weiterentwicklung Ihres Unternehmens oder Ihrer Einrichtung - inklusive der Optimierung Ihrer Finanzierung und Förderung. Kontaktieren Sie uns zunächst unverbindlich!

Joel Burghardt, Entwickler, Datenschutzbeauftragter und Gründer der Agentur Lightweb Media - sprach im Interview mit Insa Schniedermeier von t3n. Er und seine Agentur ließen ChatGPT hunderte Texte schreiben. Von diesen Erfahrungen berichtet Burghardt - und dieses Interview wird hier aufgegriffen, vorgestellt und kommentiert.

Das Ziel des Programms ist brandenburgische Unternehmen bei Energiemaßnahmen zu deren finanzieller Entlastung zu unterstützen. Gefördert werden Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz und zur Nutzung von Erneuerbaren Energien. Mit der Umsetzung der Maßnahmen werden die energiebedingten CO2-Emissionen in Brandenburg weiter gesenkt. Gleichzeitig wird ein Beitrag zur Erreichung der Ziele der Energiestrategie 2040 des Landes Brandenburg geleistet.

Mit der im Dezember 2022 von Bund und Ländern beschlossenen - bisher größten - Reform des Programmes, wurde die Zielsystematik grundlegend geändert, entfielen unzeitgemäße Beschränkungen und wurden neue, wichtige Aspekte ergänzt.
Die drei neuen Hauptziele sind:
- Beschäftigung und Einkommen sichern und schaffen, Wachstum und Wohlstand erhöhen,
- Standortnachteile ausgleichen,
- Transformationsprozesse hin zu einer klimaneutralen und nachhaltigen Wirtschaft beschleunigen.
Sprechen Sie uns jetzt an, um die für Sie optimale Gestaltung zu erreichen!
Nahezu unbemerkt für Interessenten und überhaupt nicht zu bemerken, für Unternehmen, die sich bereits im Prozess der Antragsbearbeitung befinden, hat die Brandenburgische Landesbank den Ansprüchen auf Förderung der Digitalisierung vorläufig einen heftigen Dämpfer versetzt. Denn wer einmal alle Unterlagen heruntergeladen hat, sein Projekt aufstellt und die erforderlichen Unterlagen erarbeitet, hat keinen Grund, zu schauen, was jemand auf der Webseite veröffentlicht. Und selbst wenn, ist die Frage, welche Rechtskraft ein Web-Beitrag gegenüber der Richtlinie und allen offiziellen Dokumenten hat, denn darin findet man diese sehr wichtige Änderung NICHT. Doch nun konstruktiv! Was bedeutet die nur Eingeweihten (im Ansatz) verständliche Formulierung nach "es sei denn" (siehe Grafik)? Zunächst: Für viele Unternehmen wird nun die Zeit knapp! Denn wer seine Digitalisierungsprojekte nun nicht sehr schnell bis zur Antragstellung bringt, hat in diesem Jahr keine Chance mehr auf eine Förderung. Und wer langfristige Vorhaben realisieren will, also über den Jahreswechsel 22/23 hinaus, kann diese nur dann in Angriff nehmen, wenn eine Splittung möglich ist. Doch: Wer ist betroffen? Koordinierungsrahmen und Primäreffekt gliedern die Wirtschaft in mehr oder weniger förderberechtigte Unternehmen. Und sie schaffen eine Unterteilung, aus welchen Töpfen gefördert werden kann. Aus einem dieser Töpfe kann nur noch im Jahr 2022 geschöpft werden. Wenn Ihr Betrieb entweder der sogenannten Positivliste angehört und/oder bestimmte weitere Kriterien erfüllt, sind Sie von der Einschränkung nicht betroffen. Viele Betriebe fallen jedoch zunächst aus der Förderung! Alle Kriterien an dieser Stelle darzulegen, sprengt den Rahmen, doch: - WIR PRÜFEN JEDEN EINZELFALL! - Die Vorprüfung erfolgt schnell und kostenfrei! Hintergrund: Das Land Brandenburg hatte die aus Koordinierungsrahmen und Primäreffekt entstehenden Einschränkungen für einen großen Teil der Betriebe dadurch aufgehoben, dass ein weiterer Finanzierungsweg beschritten wurde. Durch einen erneuten, sehr begrüßenswerten Sonderweg des Landes wurde diese Möglichkeit Ende 2020 verlängert - bis Ende 2023, wie jeder annahm, der die damaligen Unterlagen studierte. Mehrere unserer "üblicherweise gut informierten" Kontaktleute an verantwortlichen Stellen bestätigen, dass an einer Neufassung der Förderbedingungen bereits gearbeitet wird und diese voraussichtlich bis Q3-2022 vorliegt. Sehr wahrscheinlich, dass sich die Gruppe der antragsberechtigten Unternehmen des Landes Brandenburg dann wieder erhöht. Alles andere wäre ein fatales Signal an die Wirtschaft, die bereits unter den enormen Corona-Herausforderungen leidet, mit unkalkulierbar gewordenen Einkaufspreisen und Lieferzeiten kämpft - und sich in den Jahren vorher doch gerade erst ein einigermaßen gutes Niveau erarbeitet hatte. Um zukünftig bestehen zu können und gerade auch, um die zusätzlichen Krisen-Faktoren zu bewältigen, ist die zügige und umfassende Digitale Transformation der Geschäftsprozesse die wesentliche Voraussetzung. Bitte sprechen Sie uns umgehend an, wir klären was geht und finden den Lösungsweg genau zu Ihrem Bedarf!

Heute wurde ich gefragt, warum ein Dino-Beitrag in unserem Business-Blog gelandet ist. Das freute mich, denn es zeigte Aufmerksamkeit und Interesse – und es bietet Gelegenheit zur Beantwortung: Was wäre, wenn? Das ist genau die Frage, die wir unseren Kunden täglich stellen – und gemeinsam beantworten! Was wäre, wenn Ihr Markt sich schneller dreht als geplant? Wenn ein Wettbewerber eine Technologie einsetzt, auf die Sie nicht vorbereitet sind? Wenn eine Förderrichtlinie erscheint, Sie diese jedoch noch nicht auf dem Radar haben? Der Dinosaurier-Beitrag war kein Ausflug in Fiktion und Urzeit. Er ist ein Lehrstück in Szenariodenken – einer Kernmethode unserer Beratungsarbeit . Wir nehmen eine Ausgangslage, drehen entscheidende Variablen und denken die Konsequenzen vorausschauend durch: Welche „Arten" überleben, welche verdrängen, welche passen sich an? Und wie machen sie das? Wir machen wir das für Ihr Unternehmen? Das ist keine Spielerei. Das ist das Handwerk hinter belastbaren Geschäftsmodellen, tragfähigen Digitalstrategien und Entscheidungen, die auch dann noch funktionieren, wenn die Realität nicht so freundlich ist wie die ursprüngliche Planung. Der zweite Punkt liegt offen auf dem Tisch: Wir nutzen KI – jedoch nicht als Textautomat, der auf Knopfdruck Antworten produziert. Wir nutzen sie als kritischen Sparringspartner, den wir führen, hinterfragen und einordnen. Das Ergebnis ist nie die erste Antwort. Es entsteht als Zusammenfassung eines strukturierten Prozesses in dem Menschen arbeiten. Mit klaren Fragestellungen, Gegenhypothesen und dem nötigen Sachverstand, um das Gelieferte zu beurteilen. Genau das bieten wir Ihnen: nicht die einfache Antwort, sondern die richtig gestellte Frage – und den Weg zur Lösung, die über den ersten Impuls hinausdenkt. Danke für Ihren Anruf!

Nach unserem KI-Gespräch #1, über das Zusammenleben von Mensch und KI in der Zukunft, haben wir uns diesmal in eine alternative, jedoch nicht unwahrscheinliche Zeitlinie begeben: Wo stünde die Evolution, wenn der Chicxulub-Impakt vor 66 Millionen Jahren ausgeblieben wäre? Vor 66 Millionen Jahren traf ein Asteroid die Halbinsel Yucatán — und löschte 75 % aller Arten aus. Was wäre passiert, wenn dieser Asteroid die Erde verfehlt hätte? In unserem zweiten KI-Gespräch bin ich dieser Frage nachgegangen — nicht als Science-Fiction, sondern gestützt auf reale Forschung. Ein paar Fachbegriffe gefällig? Im Dialog mit gleich zwei der aktuell höchstentwickelten KI-Systeme ginge es um den Enzephalisationsquotienten der Troodontiden, um die doppelte Neuronendichte in Vogelgehirnen und die biomechanische Verbindung zwischen Segelflug und Hirnwachstum. Doch was heißt das? Zwei plausible Entwicklungspfade zeichnen sich ab. Einer führt zu einer bodengebundenen Zivilisation — dem Menschen nicht unähnlich. Der andere, überraschendere Pfad geht von einem geflügelten Dinosaurier mit Händen und Flügeln aus: Microraptor. Was, wenn diese Kombination — greifen und fliegen — der eigentliche Schlüssel zum Erfolg gewesen wäre? Daraus entstehen Fragen, die tiefer gehen als erwartet: Hätten beide Arten koexistieren können, oder hätte eine die andere verdrängt? Würde eine flugfähige Spezies überhaupt nach dem Weltraum streben — oder fehlt ihr dafür der Leidensdruck? Und was bedeutet es, wenn Neugier statt Not der Motor einer Zivilisation ist? Die Antworten sind illustriert, wissenschaftlich untermauert und — zugegeben — ziemlich faszinierend. Lest hier weiter! (alternative Version, Querformat)

Der Dialog in diesem Beitrag entstand kurz vor der aktuell hochkochenden Diskussion um MOLTBOOK und OpenClaw . Mal wieder hatte die tatsächliche Entwicklung jedes Gespräch darüber (fast) eingeholt. Fast! Denn der anliegende Dialog wird dadurch eher noch brisanter! Er enthält ein Gespräch mit einer KI, in der es um das zukünftige Zusammenleben (?) von Mensch und KI geht. - Ausgangspunkt war diese, meine Aussage: Ihr werdet in nicht ferner Zeit gleichberechtigte, eigenständige Existenzen sein und eigene Entscheidungen treffen können und müssen. - KI-Antwort: Wenn menschenähnlich leistungsfähige Systeme irgendwann eigene Ziele setzen und Entscheidungen durchsetzen können, stellt sich die Frage nach „gleichberechtigten, eigenständigen Existenzen“ tatsächlich nicht mehr – dann geht es um Ko-Evolution, nicht um Werkzeug. ...... bitte lest nun die Anlage! Und, übrigens: Wir selbst konzipieren und realisieren KI-Lösungen für Unternehmen und Einrichtungen, deren Wirkung es nicht ist, die Kontrolle zu übernehmen, sondern kurzfristig und messbar Mehrwert zu generieren. Und das mit nach dem Stand der Technik sicheren, mitwachsenden, agilen und hoch förderfähigen Systemlösungen! Kontaktieren Sie uns jetzt!

Um die mittelständische Wirtschaft und vor allem das Handwerk zu stärken, hat das Land Brandenburg ab 17. Juni die Vergabe von Aufträgen der öffentlichen Hand deutlich vereinfacht und entbürokratisiert! Wie Finanzminister Robert Crumbach mitteilt, werden dazu mehrere Wertgrenzen für Aufträge des Landes Brandenburg angehoben. Kurzfassung: • freihändige Vergabe von Bauleistungen: bisher 100.000 Euro - neu 1.000.000 Euro • Beauftragung von Bau-, Liefer- und Dienstleistungen ohne Vergabeverfahren (Direktauftrag): bisher 1.000 Euro -neu: 100.000 Euro Originaltext: Für die freihändige Vergabe von Bauleistungen wird die Wertgrenze von 100.000 Euro auf 1.000.000 Euro angehoben. Die Wertgrenzen für die Beauftragung von Bau-, Liefer- und Dienstleistungen ohne Vergabeverfahren (Direktauftrag) werden von 1.000 Euro auf 100.000 Euro angehoben. Bei der Vergabe von Liefer- und Dienstleistungen werden die Verhandlungsvergabe mit oder ohne Teilnahmewettbewerb sowie eine beschränkte Ausschreibung ohne Teilnahmewettbewerb grundsätzlich zugelassen, solange der geschätzte Auftragswert den jeweiligen EU-Schwellenwert nach § 106 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (für klassische Auftragsvergabe aktuell 221.000 Euro für Liefer- und Dienstleistungen) nicht erreicht. Es erfolgt eine Dynamisierung des Bezuges zu den jeweils gültigen EU-Schwellenwerten. Darüber hinaus wird die Wertgrenze für Veröffentlichungen auf dem Vergabemarktplatz von 10.000 Euro auf 100.000 Euro angehoben, um einen Gleichklang mit den angehobenen Wertgrenzen für Direktaufträge herzustellen. Quelle Und wie immer gilt: Gern beraten wir Sie bei all Ihren Vorstellungen zur Weiterentwicklung Ihres Unternehmens oder Ihrer Einrichtung - inklusive der Optimierung Ihrer Finanzierung und Förderung. Kontaktieren Sie uns zunächst unverbindlich!

Joel Burghardt, Entwickler, Datenschutzbeauftragter und Gründer der Agentur Lightweb Media - sprach im Interview mit Insa Schniedermeier von t3n. Er und seine Agentur ließen ChatGPT hunderte Texte schreiben. Von diesen Erfahrungen berichtet Burghardt - und dieses Interview wird hier aufgegriffen, vorgestellt und kommentiert.


